Was tun bei kriminellen Schockanrufen?
Gerade wird wieder vermehrt von Schockanrufen in den Medien berichtet.
So gibt der kriminelle Anrufer z.B. vor, ein nahestehender Angehöriger sei in tödlichen Verkehrsunfall verursacht und forderte eine Kaution.
Die Täter sind trickreich, um die Echtheit ihrer Anrufe zu untermauern und ihre Opfer unter Druck zu setzen.
Wie erkenne ich, ob es sich wirklich um eine Notlage handelt und wie verhalte ich mich?
GlasauKreativ lädt zu einer Veranstaltung ein, die sich diesem Thema widmet:
Termin: Mo., 24.03.2025, 15 Uhr
Ort: MarktTreff-Café, Sarau, Dorfstr. 6a
Kursleiter: Gerhard Wilken (Sicherheitsberater)
Anmeldung: Online-Anmeldung oder Tel. 04525-3891
(Quelle KN vom 19.03.2025)
In Kiel mehren sich wieder die sogenannten Schockanrufe, Das teilte die Polizei mit und warnte eindringlich auch vor Anrufen falscher Polizeibeamter.
Die falschen Beamten hätten sich per Telefon bei Menschen in Kiel und Kronshagen gemeldet und diesen von Einbrüchen in der Nachbarschaft berichtet. Weil die angeblichen Einbrecherbanden es auch auf die Angerufenen abgesehen hätten, sollten diese ihre Wertgegenstände sowie Bargeld vermeintlichen Beamten der Polizei zur Sicherung übergeben.
Auch gebe es wieder vermehrt Anrufe, in denen zum Beispiel berichtet wurde, dass ein Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte und nun im Gefängnis säße. Gegen die sofortige Zahlung einer Kaution könne eine Haftstrafe umgangen werden, teilte die Polizei Kiel weiter mit.
Die Polizei erklärte, dass bislang kein Fall bekannt sei, in dem die Tätergruppe am Mittwoch Erfolg hatte.














